Moldawien

  • Land:

    • Balti/Moldawien
     

    Bedürftige:

    • Bedürftige im ärmsten Land Europas

    Projekte:

    • Schule
    • integrativer Kindergarten
    • Wohnheim für psychisch Kranke
    • Kinderklinik
    • Kinderferienlager
     

    Bedarf:

    • Geldspenden
    • Sachspenden
    • Helfereinsätze

    Projektpartner:

    • Humanitäre Hilfe Osteuropa
    • Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Chisinau
  • Moldawien ist das ärmste Land Europas. Früher zur Sowjetunion gehörig, ist es seit 1991 ein eigenständiger Staat. Bis 1940 lebten 100.000 deutsche Auswanderer als bessarabiendeutsche Siedler in Moldawien.


    Zwischen Rumänien und der Ukraine gelegen, grenzt Moldawien an die EU, mit der es im Rahmen der östlichen Partnerschaft verbunden ist und Assoziierungsgespräche führt.

     

    Das Land hat ist eineinhalb Mal so groß wie Hessen und hat halb so viele Einwohner.

     

    Moldawien lebt vor allem von der Landwirtschaft. Doch seit 1992 hat sich die wirtschaftliche Lage drastisch verschlechtert. Der durchschnittliche Monatslohn liegt auf der Höhe des Existenzminimums von 100 Euro im Monat, Pensionisten bekommen im Schnitt nur 12 Euro im Monat.

     

    Wir konzentrieren uns 2014 mit fünf Projekten auf die Region rund um Balti, die zweitgrößte Stadt Moldawiens, im Norden des Landes gelegen:

     

    • Lieferung von Mobiliar aus hessischen Schulen an moldawische Schulen
    • Bereitstellung von Therapiematerial für einen integrativen Kindergarten
    • Erneuerung der Großküche eines Wohnheims für psychisch Kranke
    • Einrichtung eines Kinderspielzimmers sowie Lieferung von medizinischem Gerät und der technischen Ausstattung einer Krankenhauswäscherei an eine Kinderklinik
    • Herstellung neuer Sanitäranlagen sowie einer thermischen Solaranlage in einem Kinderferienlager
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  • Mehrere Transporter und Anhänger sind von Ortenberg aus mit Elektromaterial nach Moldawien und Weißrussland gestartet. Die Sachspende mit einem sechsstelligen Warenwert dient dort dazu, soziale Einrichtungen zu sanieren. Unser Projektpartner Humanitäre Hilfe Osteuropa überwacht vor Ort den Einsatz.